Kieferorthopädie-Behandlung von Bissanomalien mit festen und beweglichen Spangen. Gerade Zähne bedeuten nicht nur ein hübsches Lächeln. Die regelrechte Relation der oberen und unteren Zähne verringert das Risiko des Auftretens von Parodontose. "Ausgeglichene" Zähne sind leichter zu reinigen und vor Karies zu schützen. Gerade Zähne bedeuten also ein hübsches und ein gesundes Lächeln!
Patient eines Kieferorthopäden kann jeder, ungeachtet des Alters werden. Bissanomalien lassen sich nicht nur bei Kindern und Jugendlichen sondern auch bei Erwachsenen korrigieren. Man kann zwei Arten von Spangen verwenden: bewegliche (herausnehmbare) und feste.
Behandlung mit beweglichen Spangen:
Diese empfiehlt sich hauptsächlich für Kinder zwischen dem 4. und 12. Lebensjahr, also vor Abschluss des Wechsels der Milchzähne gegen die bleibenden Zähne. Eine bewegliche Spange sollte mindestens 4 bis 6 Stunden im Laufe des Tages sowie nachts getragen werden. Der Erfolg der Behandlung hängt von der Mitarbeit des Kindes ab, da hierfür ein systematisches Tragen der Spange erforderlich ist.
Behandlung mit festen Spangen:
Diese empfiehlt sich sowohl für Kinder als auch für Erwachsene. Die Spangenelemente werden für die Zeit der Behandlung mit Hilfe spezieller Kleber auf den Zähnen angebracht. Die Spange wirkt daher 24 Stunden am Tag, worin ihr größter Vorteil besteht. Während der Behandlung müssen Zähne und Spange nach jeder Mahlzeit und vor dem Schlafengehen gründlich gereinigt werden. Die professionelle Reinigung beim Zahnarzt wird ebenfalls empfohlen. Sehr harte und klebrige Nahrungsmittel, die die Spange beschädigen können, sollten gemieden werden.








